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Generatives Design ersetzt klassisches Engineering

Generatives Design ersetzt klassisches Engineering
Generatives Design – Engineering neu gedacht

Visualisierung: © Hurni Engineering Sarl | AI-gestütztes Design optimiert Form und Funktion.

Was wäre, wenn Maschinen mitdenken – und mitgestalten?

Die Entwicklung von Produkten wird nicht mehr nur durch Menschenhand bestimmt. Mit generativem Design verändert sich die Art, wie Ingenieurwesen, Produktentwicklung und Kreativprozesse ablaufen. Nicht eine einzige Idee steht am Anfang – sondern eine Vielzahl von Parametern, die von einer KI ausgewertet werden. So entstehen hunderte Designvarianten, optimiert für maximale Effizienz und Leistung.

  • Von Regeln zu Formen: Die KI generiert Geometrien anhand physikalischer und produktionstechnischer Vorgaben.
  • Ungewohnte Formen, überlegene Performance: Strukturen wirken organisch, sind aber präzise berechnet.
  • Rapid Prototyping: Designs können direkt in 3D-Druck oder CNC-Fertigung überführt werden.

Organisch optimiertes Bauteil

Organisch optimiertes Bauteil

Bild: © Hurni Engineering Sarl| Mit generativem Design erzeugte Bauteile wirken wie aus der Natur.

Generatives Design führt zu einer neuen Formsprache im Engineering. Das, was aussieht wie durch Erosion oder Evolution entstanden, basiert auf mathematischer Präzision. Die Bauteile sind leichter, widerstandsfähiger und materialeffizienter als herkömmliche Komponenten – ein enormer Vorteil in Luftfahrt, Automobilbau und Medizintechnik.

Einsatz im Motorsport: KI-Design auf der Überholspur

Im Motorraddesign zeigen sich die Vorteile besonders deutlich. Rahmen, Schwingarme und aerodynamische Verkleidungen werden nicht mehr klassisch entworfen, sondern durch AI-Systeme generiert. Diese berücksichtigen Fahrdynamik, Kräfteverteilung und Materialgrenzen – und liefern Lösungen, die Ingenieuren alleine kaum einfallen würden.

  • Performance-orientiert: Weniger Gewicht, höhere Festigkeit, optimierte Aerodynamik.
  • Schneller von der Idee zum Produkt: Konstruktionszyklen verkürzen sich drastisch.
  • Nachhaltiger: Reduzierter Materialeinsatz spart Ressourcen und Kosten.

Generativ designter Motorradswingarm

Generativ designter Motorradswingarm

Bild: © Hurni Engineering Sarl | Belastungsoptimierte Geometrien für Höchstleistung auf der Rennstrecke.

Das Resultat: Maschinen, die effizienter und robuster sind – und gleichzeitig futuristisch wirken. Generative Designs verschieben die Grenze dessen, was formbar und produzierbar ist.

Diagramm: Vergleich klassischer und generativer Produktentwicklung

Das Diagramm zeigt, wie sich Zeitaufwand und Variantenanzahl im Vergleich zwischen klassischer Konstruktion und generativem Design unterscheiden.

Prozessvergleich: Klassisches vs. Generatives Design

Prozessvergleich: Klassisches vs. Generatives Design

Quelle: Autodesk Research, Fraunhofer IAO, 2024

Während klassische Entwicklungsprozesse auf wenigen Iterationen basieren, ermöglicht generatives Design die Auswahl aus hunderten optimierten Varianten – und verkürzt gleichzeitig die Entwicklungszeit um bis zu 60 %.

Modularisierung trifft Personalisierung

Generative Design öffnet die Tür zu massenhaft individualisierbaren Produkten – ohne auf Standardisierung verzichten zu müssen. Ob für Sportgeräte, Architekturkomponenten oder Medizintechnik – durch modulare Baukästen können Designs blitzschnell angepasst und produziert werden.

  • Modulare Geometrie: Parameter definieren Form, Funktion und Material.
  • Automatisierte Personalisierung: Nutzerprofile fließen direkt in die Konstruktion ein.
  • Skalierbare Produktion: Ideal für Kleinserien, On-Demand-Produktion und Prototyping.

Modulares Design im Architekturkontext

Modulares Design im Architekturkontext

Bild: © Hurni Engineering Sarl | Automatisierte Formenvielfalt durch definierte Parameter.

Durch die intelligente Kombination aus generativer Modellierung und parametrischem Design lassen sich Produkte individuell anpassen – und dennoch effizient fertigen.

Diagramm: Potenziale generativen Designs in Industriebranchen

Das folgende Diagramm zeigt den erwarteten Einfluss generativen Designs auf verschiedene Branchen in den kommenden Jahren.

Branchenpotenziale generativen Designs

Branchenpotenziale generativen Designs

Quelle: McKinsey & Company, Boston Consulting Group, 2025

Industrie, Luftfahrt und Gesundheitswesen zählen zu den führenden Anwendern. Besonders hohe Wachstumsraten werden im Bereich Consumer Products und Mobility erwartet.

Video: So funktioniert generatives Design in der Praxis

In diesem Video sehen Sie, wie generative Algorithmen Design, Simulation und Fertigung in einer Plattform vereinen.

Generatives Design live im Einsatz

Video: © Visoric GmbH / Sourcen © Hurni Engineering Sarl | Generative Produktentwicklung mit Echtzeit-Visualisierung.

Einladung zur Zusammenarbeit

Das Visoric Experten-Team aus München begleitet Unternehmen bei der Integration generativer Prozesse, AI-basierter 3D-Workflows und digitaler Innovationsprojekte.

  • Beratung: Einführung generativer Designmethoden in Entwicklung und Fertigung
  • Prototyping: Erstellung generativer Module für XR, Simulation und 3D-Druck
  • Transformation: Digitale Strategien für adaptive Produktentwicklung

Kontaktieren Sie uns – gemeinsam gestalten wir die nächste Generation intelligenter Produktentwicklung!

Kontaktpersonen:
Ulrich Buckenlei (Kreativdirektor)
Mobil: +49 152 53532871
E-Mail: ulrich.buckenlei@visoric.com

Nataliya Daniltseva (Projektleiterin)
Mobil: + 49 176 72805705
E-Mail: nataliya.daniltseva@visoric.com

Adresse:
VISORIC GmbH
Bayerstraße 13
D-80335 München

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